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Buchkritik: “Hollywood für Sparfüchse” - Von der Herstellung zur Vermarktung
Eine ausführliche Review des Buches hat Steffen Hacker auf seiner Filmemacher-Site hackermovies.com geschrieben. Kompetent, kritisch - und daran schließt sich eine lange Diskussion in der Site-Comunity über das Buch an.
Auszüge aus der Besprechung:
”... beweist Frank Sauerland schon im ersten Satz der Einleitung von “Hollywood für Sparfüches - Digitales Filmen”, wie zeitlos gesammeltes Fachwissen sein kann: Er beschreibt, wie die digitale Revolution sich zuerst ...”
”... Es geht weiter mit Kameras, Bildformaten, Auflösung, Voll- und Halbbildern ...”
”... Dass sich gleich das nächste Kapitel dem Ton widmet (der später im Buch extra nochmal aufgegriffen wird), zeigt, dass der Autor auch wirklich Filmemacher ist und weiss, was gerade im Amateur- und Prosumer-Bereich so oft vernachlässigt wird: die Tonebene. Mikrofontypen, Tips zur Aufnahme, Sounddesign und Mischung, Aufnahmegeräte und Aspekte des Urheberrechts beinhaltet dieses Kapitel ...”
”... Dafür geht es ausführlich mit Dolly, Schienen und Steadicam weiter, von den technischen zu dramaturgischen Aspekten des Filmemachens (Drehbuch) bis zum Kapitel “Die zehn Gebote des Guerillafilmens”, welches mir besonders Spaß gemacht hat. Es liest sich nicht nur herrlich, sondern hat für mich auch das totale Déjà-Vu-Feeling, da ich einen ähnlichen Artikel mal in Vorbereitung für hackermovies hatte, der z.T. sogar die gleiche Gliederungsreihenfolge wie Franks Kapitel aufweist - aber er war nun mal schneller und der Inhalt ist top - was will man also mehr?”
”... Und es ist nicht nur völlig legitim, sondern auch wirklich noch empfehlenswert, zusätzlich zur Kameratasche dieses Buch einzupacken - zum einen hat man die Informationen dann dabei, wenn man sie wirklich braucht und zum anderen liest es sich an der frischen Luft doch gleich viel entspannter!”
Die komplette Rezension gibt es hier zu lesen, auch die anschließende, kontroverse Diskussion ist aufschlussreich.
Erschienen am 20.1.2008
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Praxisbuch übers Filmemachen
Für die jetzt erscheinende 2. Auflage hat Frank Sauerland, Filmemacher und Mitglied von Jugendfilm e.V., sein erfolgreiches Praxisbuch über das Filmemachen “Hollywood für Sparfüchse” aktualisiert und erweitert. Auf 160 Seiten erklärt er, wie Filme mit geringem Geldaufwand sendefähig produziert werden.
Die Entscheidungsträger aus der Film- und Fernsehbranche stehen auf den frischen “Look”, der mit den neuen Kameras und Filmformaten mit geringem Aufwand bei minimalen Kosten entstehen kann: Die bewegliche Kamera, der schnelle Schnitt, der ungewöhnliche Auftritt erzeugen eine authentische Bildsprache, welche die Zuschauer fasziniert.
Frank Sauerland bietet Autorenfilmern und Redakteuren einen Überblick über alle Schritte bei der Herstellung eines modernen digitalen Films: von der Wahl der Kamera, über die notwendige Ausrüstung für Ton und Beleuchtung, bis hin zur Verarbeitung am Computer, Sound und Vermarktung.
Er erklärt, wie man am Set Kosten sparen oder Videos von MiniDV-Bändern auf normal ausgestatteten PCs verarbeiten kannn. Detailliert und praxisorientiert beschreibt er Chancen und Grenzen dieser sich etablierenden Low-Budget-Technik und räumt mit Vorurteilen auf.
Einige Leser haben Kommentare zum Buch “Hollywood für Sparfüchse” auf der Seite des Online-Buchhändlers amazon.de abgegeben. Ansehen
Eine ausführliche Besprechung mit anschließender Diskussion des Buchs “Hollywood für Sparfüchse” unter Filmemachern ist auf der Film-Community Hackermovies zu finden.