Aktualisierte Links zu Themen
aus "Hollywood für Sparfüchse"
Hier finden Sie die aktuellen Links zu Verweisen aus dem Buch "Hollywood für Sparfüchse.
- Kapitel 4 "Eine helle Freude. Über Augenlichter und die Vorteile der Sonne." In Text und Bild wird unter anderem der Einsatz von Nebelmaschinen und Rauch erklärt, um filmische Tiefenschärfe mit der Videokamera zu erzeugen. Preisgünstige Rauchtabletten finden Sie beim Zauberzubehörversand, Telefon (06272) 912743. Betreiber Mark Holmes liefert zuverlässig. Bitte beachten Sie auf alle Fälle die im Buch genannten Einschränkungen beim Einsatz.
- Kapitel 5 "Dolly, Kran und Steadicam. Kaufen, leihen oder weglassen?" Nach Abschnitten über den Einsatz, Kauf und Selbstbau von Dolly und Kran werden im Buch die großartigen Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Steadicam erklärt. Bezugsquellen finden Sie im Buch, wer selbst bauen möchte, findet einige Anleitungen im Netz.
- Kapitel 9 "Die Ente zum Ferrari tunen. Wie Sie dem Film Tempo geben in der Postproduction." Auch wenn der Dreh nur mittelmäßig war, kann ein mitreißender Film aus dem Rohmaterial geschneidert werden. Im Kapitel 9 wird besprochen, welche technischen und dramaturgischen Mittel dazu in der Postproduction eingesetzt werden. Eine Überlegung dabei ist immer, ob und wie stark das Bild gekascht wird. Wer sich bereits vor Drehbeginn für ein Breitbild entscheidet, kann auch zu einem Anamorphoten greifen. Einsatzzweck, Vor- und Nachteile werden im Buch besprochen. Ein Anamorphot wird vor die Optik geschraubt und produziert ein Breitbild. Gebräuchlich sind unter anderem Modelle des kanadischen Herstellers Optex sowie von Century Optics. Die Preise liegen meist im vierstelligen Bereich, gebraucht sind solche Vorsatzlinsen aber schon für 900 Euro zu bekommen. Ein Anamorphot verzerrt zwangläufig das Sucherbild, und es kommt oft in extremen Zoomeinstellungen zu Abschattungen im Randbereich. Er schluckt etwas Licht, aber weniger als eine Blendenstufe. Der Kontrast wird etwas weicher und der Autofokus funktioniert geringfügig schlechter.
- Kapitel 10. "Auf die Ohren. Über Originalton, Musik und Sound aus dem Internet." Besprochen wird hier, wie Sie Originaltöne aufpolieren, Foley-Effekte schaffen und mit welchen Klängen sie Emotionen produzieren und so mit einfachen Mitteln einen komplexen Soundteppich für den Film weben. Oft braucht man zusätzlich spezielle Geräusche. Die kann man selbst aufnehmen oder aus dem Internet ziehen: Die Qualität der Netzklänge schwankt von exzellent bis unverschämt; ums Probehören kommt man nicht herum. Eine der besten Quellen für Sounds ist findsounds. Hier muss man wissen, was man sucht: Englisches Suchwort in die Datenbank eingeben. Versteckt unter "Help" finden sich einige Kategorien, die zum Stöbern anregen. Ebenfalls gut sortiert ist sonomic, der Dienst kostet allerdings Geld. Ein kleines, aber feines deutsches Angebot ist die Hörspielbox. Hier finden sich auch Hinweise auf kostenlose Soundbearbeitungsprogramme. Das Tonarchiv legt seinen Schwerpunkt auf Klänge von Musikinstrumenten und menschlichen Stimmen. Für kommerzielle und öffentlich aufgeführte Filme beachtet der verantwortungsbewusste Filmemacher unbedingt das Copyright. Details vom Rechtsanwalt zu diesem Thema finden Sie im Buch unter dem Abschnitt "Urheberrecht".
Mittlerweile haben einige Leser Kommentare zum Buch "Hollywood für Sparfüchse" auf der Seite des Online-Buchhändlers amazon.de abgegeben. Ansehen
Eine ausführliche Besprechung mit anschließender Diskussion des Buchs unter Filmemachern ist auf Hackermovies zu finden.
"Filme sendefähig produzieren mit den vermeintlichen Amateurformaten MiniDV und HDV: Immer mehr Entscheidungsträger aus der Film- und Fernsehbranche entdecken diese preisgünstige Alternative. Dabei entsteht mit geringem Aufwand und vergleichsweise minimalen Kosten ein neuer "Look": Die bewegliche Kamera, der schnelle Schnitt, der ungewöhnliche Auftritt erzeugen eine frische Bildsprache, welche die Zuschauer fasziniert.
Frank Sauerland bietet Autorenfilmern, Produzenten, Redakteuren und Art-Direktoren einen Überblick über alle Schritte bei der Herstellung eines modernen digitalen Films: von der Wahl der Kamera, über die notwendige Ausrüstung für Ton und Beleuchtung, bis hin zur Verarbeitung am Computer, Sound und Vermarktung. So erklärt er, wie man am Set Kosten sparen oder Videos von MiniDV-Bändern auf normal ausgestatteten PCs verarbeiten kannn. Detailliert und praxisorientiert beschreibt er dabei Chancen und Grenzen dieser sich etablierenden Low-Budget-Technik und räumt mit Vorurteilen auf."
Aus dem Neuheitenverzeichnis des UVK-Verlags
Bibliografische Angaben:
Frank Sauerland
Hollywood für Sparfüchse
Digitales Filmen
ISBN 3-89669-425-1
Praxis Film 16